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Unbehagen oder Hoffnung

veröffentlicht am 17.01.2020

- WHO bemängelt geringen Nutzen neuer Antibiotika
- Pharmakonzerne steigen aus Antibiotika-Forschung aus
Die Entwicklung neuer Antibiotika verläuft nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bedrohlich langsam. Abklingende Investitionen würden die Bemühungen zur Bekämpfung multiresistenter Infektionen untergraben, teilte die WHO unter Berufung auf zwei neue Berichte mit.

"Nie zuvor war die Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen unmittelbarer und die Notwendigkeit von Lösungen dringender", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Resistenzen können sich entwickeln, wenn bei einem Antibiotikaeinsatz einige Bakterien überleben. Diese resistenten Bakterien können sich vermehren.

Ein neuer und weiterer Grund sich so fit wie nur möglich zu halten und dadurch das körpereigene Immunsystem so zu stärken, dass die Verordnung von Antibiotika äußerst selten oder eben gar nicht notwendig wird.

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